blow my fantasy away.

...keeps me searching
for a heart of Gold.


x Start x Buch x Archiv
x Happy Times

heartbeat(s).


Just what I miss. And its a long, long list.

Ich weiß, dass es ein neuer Start ist. Wieder einmal. Wieder eine neue Chance. Aber auch wieder ein Start mit Nichts. Ein Neustart bedeutet immer, dass man wieder von unten anfängt, ohne Freunde vorort, ohne ein Leben. Denn das muss man sich erst wieder aufbauen.

Und so ein Start verdeutlicht mir immer wieder aufs Neue schmerzlich, was ich alles vermisse.

Ich vermisse Südafrika. So sehr.
Ich vermisse die Abende im Township bei laumwarmen Sommerwind, einem Bier und so viel Spaß.
Ich vermisse das Feiern gehen im Township. Einige der schönsten Erinnerungen meines Lebens habe ich im BJ's oder Natali's gesammelt.
Ich vermisse mein Babygirl Nomsa, und Jabu, Naledi, Thabiso, Nozipho...
Ich vermisse meine Freunde!
Ich vermisse Mädels-Wochenenden, wie in Bloemfontain mit Mo und ihrer Freundin Shelly.
Ich vermisse Gerüche, den von den Holzofen. Besonders die Momente, wenn sich der Tag dem Ende neigt, sich die Sonne verabschiedet, es dämmert und man dann von der Clinic runter zum Taxi Rank fährt und dann Richtung "Home Affairs", die Gerüche in solchen Momenten. Unbezahlbar.
Ich vermisse die langen Spaziergänge im Township.
Ich vermisse den Deep House, Kwaito und die Traditional Music, die lautstark durch die Straßen lärmen.
Ich vermisse die Mini-Taxis.
Ich vermisse unsere Grillabende auf der Stoup oder im Garten.
Ich vermisse Pick'n'pay und Shoprite! Wahnsinn!
Ich vermisse Debonairs Pizza!
Ich vermisse den Vaal Fluss und das Mimosa Resourt.
Ich vermisse die Skyline von Johannesburg.
Ich vermisse die wundervollste Stadt der Welt: Kapstadt.

Und ich vermisse Mainz!
Ich vermisse meine WG und die vielen lustigen Abende, die wir zusammen hatten.
Ich vermisse mein Zimmer und den riesigen Afrikakontinent an der Wand.
Ich vermisse Abende mit Wein und Chips.
Ich vermisse es mich mit meinen Mädels fertig zu machen und danach ins KUZ zum Feiern zu gehen.
Ich vermisse spontane Kaffee-Dates in der Stadt.
Ich vermisse meine Arbeit dort.
Ich vermisse sogar ein wenig die Uni. Meine "Stamm-Lernplätz" im Philo, Forsterhaus und der Bib.
Ich vermisse die Obstfelder.
Und den Rhein.
Ich vermisse Abende mit Caro, Maike oder Marjam.

Ach herjee, ich vermisse so vieles. Und wenn ich hier wieder weg ziehe, dann vermisse ich noch mehr. Und dann, wenn der Master in 2 Jahren vorbei ist, dann vermisse ich Magdeburg sicherlich!
Hört das denn nie auf? Lernt man nicht irgendwann solche Erinnerungen wegzupacken und den Schmerz zu ignorieren? Ich glaube, dass ich das nie lernen werde....
11.9.14 20:56
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen


made by p.d