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heartbeat(s).


Mama, Du fehlst mir!

Mama, Du fehlst mir.
So oft liege ich in letzter Zeit wieder mit Tränen im Bett. Ich kann nicht einschlafen, ich denke nur an Dich. Du fehlst mir so.
Mama, es gibt so viele Dinge, die ich Dir erzählen will. So viele Erlebnisse, so viele Neuigkeiten. Und ich weiß, dass Du Dich freuen würdest, dass Du Stolz auf mich wärst. Ich weiß, dass Du mich in den Arm nehmen würdest, dass Du für mich da wärst.
Mama, ich fühle mich so allein ohne Dich. Ich habe viele Menschen um mich herum, viele neue Leute, die ich alle jetzt schon in mein Herz geschlossen habe. Aber Du fehlst einfach.
Mama, ich habe Angst Dich zu vergessen. Ich habe Angst, dass die Erinnerungen an Dich verblassen. Ich will und kann Dich nicht vergessen, aber es gibt so viele Dinge, die schon verschwinden und mit einer Leere ersetzt wurden. Mit einem Schmerz, der nicht zu stoppen ist.
Hieß es nicht von allen Seiten, dass es leichter wird mit der Zeit?
Wie viel Zeit muss noch vergehen, damit es leichter wird?
Wie viele stumme Tränen muss ich noch vergießen, bis ich an Dich denken kann, ohne zu weinen? Bis ich von Dir reden kann, ohne zu weinen? Bis ich mir Fotos von Dir angucken kann, ohne zu weinen?
Mama, Du fehlst mir.
21.10.14 21:17
 


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